Bachelor

 

Der moderne Sportabsolvent ist zunehmend auch Therapeut, er trägt in vielen Bereichen eine Verantwortung, die der des Arztes gegenüber seinen Patienten nahekommt. Der Koronarpatient im Cardio-Training, die Osteporosepatientin am Kraft-Therapiegerät, der Patient nach Tumor-OP im Rehabilitationssport, sie alle fordern von ihrem Betreuer außergewöhnliche medizinische Sachkenntnis. Eine minimale therapeutische Breite, der schmale Grad zwischen fehlender Wirksamkeit zur lebensgefährdenden Überbelastung ist nur von Spezialisten richtig zu bestimmen.

Nicht minder groß ist das Vertrauen, das Eltern in die Sportlehrer ihrer Kinder setzen. Die exakte Analyse des biologischen Alters für das richtige individuelle Sportangebot, die sichere Einschätzung bestehender orthopädischer oder internistischer Erkankungen, die Erkennung sich anbahnender Gesundheits- bzw. Überlastungsschäden, eine lückenlose Unfallprävention und überragende Kenntnisse in der Ersten Hilfe setzen perfekte medizinische Detailkenntnisse voraus.

 

Lernen bedeutet auch: Verantwortung bewußt übernehmen.

 

Unsere Studierenden wissen: Hoher persönlicher Einsatz im Studium ist Voraussetzung für qualifiziertes berufliches Können. In einer Prüfung die Hälfte richtig zu machen heißt, die andere Hälfte ist falsch. Dies wäre keine ethisch und forensisch akzeptable Grundlage für den Umgang mit der Gesundheit anderer Menschen.

 

Unsere Studierenden sind sich der hohen Verantwortung für Gesundheit und Wohlergehen der anvertrauten Menschen bewußt. Ihr Ziel ist es, in der beruflichen Umsetzung des Erlernten keine Fehler zu machen. Denn der Fehler eines Augenblicks kann das Unglück eines ganzen Lebens sein.

 

 

 

Aktuelle Informationen

 

Gegenstandskatalog Lehramt

 

Physiologie, Histologie, Zytologie (Dr. Schulze)

 

 Zellaufbau

 

-          Zellorganellen und deren Aufgaben

 

-          Besonderheit Erythrozyt (Stoffwechsel, Lebensdauer, Bildung)

 

-          Nekrose – Apoptose (Definition)

 

-          Mitose, Amitose, Meiose (Unterschiede)

 

-          Epithelgewebe: Deck-, Oberflächen-, Drüsen- und Sinnesepithel (Morphologie, Beispiele/Vorkommen)

 

-          Binde-und Stützgewebes: zellreich, faserreich, grundsubstanzreich (Beispiele, Vorkommen, Funktion)

 

-          Welche Auswirkungen haben Anabolika auf Sehnen?

 

-          Wie erfolgt die Adaptation der Sehnen auf Belastungen? Zeit, morphologische Veränderungen…

 

-          Nennen Sie Beispiele für das Vorkommen von Faserknorpel, elastischem und hyalinem Knorpel!

 

-          Welche Arten der Knochenentwicklung gibt es?

 

-          Welche Arten der Knochenanpassungen (zeitlebens…) an Belastung gibt es?

 

-          Nennen Sie Merkmale des Knorpel- und Knochengewebes, welche Unterschiede gibt es zwischen den beiden? (Ernährung, Regeneration nach Verletzung…)

 

-          Was bedeutet Arthrose? Was kann man auf dem Röntgenbild erkennen?

 

-          Aufbau des Röhrenknochens, „Leichtbauweise“…Schichten….

 

-          Vorkommen von rotem Knochenmark…

 

-          Epiphysenfuge (Welches Gewebe?, Einwirkung von Hormonen, Ende des Längenwachstums)

 

-          Anabol –katabol

 

-          Osteoporose

 

-          Woraus besteht morphologisch das Nervengewebe?

 

-          Aufbau der Nervenzelle

 

-          Gliazellen (Einteilung, Vorkommen, Aufgabe….)

 

-          Marklose und markhaltige Nervenfasern (Aufbau, Funktionsunterschiede, schnell, langsam, saltatorische Erregungsweiterleitung……)

 

-          Synapse (Erregungsweiterleitung, Transmitter (Wirkung, Abbau, Freisetzung))

 

-          Motorische Endplatte

 

-          Quergestreifte Muskulatur (Vorkommen, Erregung, Nervale Steuerung, Morphologie, Sarkomeraufbau, Kontraktionsmechanismus, T-System, Troponin, Ca.), FT und ST Fasern, rote und weisse , Myoglobin, Ermüdung , Durchblutung, Zellkerne?)

 

-          Glatte Muskulatur (Vorkommen, Erregung, Multi-Unit, Single-Unit Typ, Nervale Steuerung, Morphologie, gap junctions, Ermüdung? Zellkerne?…)

 

-          Begriffe: Hyperplasie, Hypertrophie, Aplasie

 

-          Herzmuskulatur (Morphologie, Erregung, Nervale Steuerung, Zellkerne?

 

-          Wie entsteht das Ruhemembranpotential einer Körperzelle?  Was sind die Voraussetzungen? (NaKATPase, Na und K-Kanäle, spannungsabhängige Kanäle)

 

-          Wie hoch ist das RMP einer Körperzelle? Das RMP entspricht ca. dem Gleichgewichtspotential von…?

 

-          Was bedeutet absolute Refraktärzeit? Was bedeutet relative Refraktärzeit?

 

-          Wie entsteht ein Aktionspotential (AP)? Beschreiben Sie den Verlauf ….

 

-          Beschreiben Sie die Erregungsübertragung und Kontraktionsauslösung an der motorischen Endplatte )ACH,Na,T-System, Ca, ER, Troponin, ATP)

 

-          Begriffe: Depolarisation, Repolarisation, Hyperpolaristion, Tetanus

 

 

 

-          Herzerregung; Dauer der Refraktärzeit, wodurch wird diese verlängert? (dadurch nicht tetanisierbar!)

 

-          Wodurch wird die Muskelkraft reguliert? (Rekrutierung, Frequentierung, Ruhedehnung… was bedeutet dies jeweils? Welchen Einfluss hat dabei das Calcium?)

 

-          Begriffe: isotonische, isometrische, auxotone Kontraktion

 

-          Was bewirkt Calcium beim Kontraktionsmechanismus der quergestreiften und glatten Muskulatur?  (Troponin, Calmodulin, Caldesmon….) 

 

-          Erregung der glatten Muskelzelle.

 

-          In welche 3 Abschnitte gliedert sich der Hirnstamm?

 

-          Welche funktionelle Aufgaben hat das Kleinhirn?

 

-          Wo wird die willkürliche Motorik geplant? Und wie/wo auf die Motoneurone in Hirnstamm und Rückenmark übertragen, um die Skelettmuskulatur zu innervieren? Beschreiben Sie das pyramidalmotorische System.

 

-          Durch welche 4 Strukturen des Hirnstammes wird die Motorik reguliert? Wie nennt man dieses System? Und wofür ist es wichtig?

 

-          Welche Aufgaben hat das Limbische System?

 

-          Nennen Sie die 12 Hirnnerven und deren Versorgungsgebiete! Inwiefern stellen die beiden ersten Hirnnerven eine Besonderheit dar?

 

-          Welche Aufgaben hat das somatosensorische System? In welche 3 Systeme gliedert es sich? Welches ist das primäre Endigungsgebiet der Afferenzen des somatosensorischen Systems?

 

-          Woraus besteht das ZNS, woraus das PNS?

 

-          Aufgaben des VNS, Anteile des VNS

 

-          Beschreiben Sie den Verlauf der Adrenalinfreisetzung

 

-          Wo liegen die Kerngebiete beim Parasympathikus und Sympathikus, welche Transmitter werden jeweils prä- und postsynaptisch freigesetzt, welche Ausnahmen und Unterschiede gibt es bei den Transmittern und Rezeptoren.

 

Was bezeichnet man als Grenzstrang?

 

-          Nebenniere: Welche Hormone werden dort gebildet (im Cortex/ im Mark); Kontrolle und Regulation der Hormonfreisetzung

 

-          Wo wird Noradrenalin gebildet?

 

-          An welchen Synapsen ist ACH der Transmitter?

 

-          Welche Wirkung hat die Sympathikusaktivierung auf das Herz, auf die Lungen, über welche Rezeptoren? Welche Wirkung hat die Sympathikusaktivierung auf den Stoffwechsel, auf periphere Gefäße, auf die Skelettmuskulatur, auf den Magen-Darm-Trakt?

 

-          Welche Hormone werden in welchem Teil der Hypophyse gebildet? Warum unterscheidet man in Neuro- und Adenohypophyse? Worauf wirken jeweils die Hormone ein, was geschieht in der Folge? Welches sind glandotrope Hormone?

 

-          GH, STH: Auswirkungen auf Gewebe/ Körper…Wann verstärkt gebildet? Stoffwechselwirkung

 

-          Welche sind nicht-glandotrop?

 

-          Welche Aufgabe hat der Hypothalamus?

 

-          Welche klassischen Hormondrüsen gibt es?

 

-          Welche Hormone werden in der NNR, im NNM gebildet? Wie wird deren Freisetzung gesteuert? Welche Wirkungen haben sie?

 

 

 

-          Welche Hormone werden in der Schilddrüse (3) und Nebenschilddrüse (1) gebildet und was bewirken/beeinflussen sie?

 

-          Wie wird der Blutkalziumspiegel reguliert?

 

-          Welche Hormone werden im Pankreas gebildet? (Langerhans, A-Zellen, B-Zellen)….

 

-          Wie werden die den Blutzucker beeinflussenden Hormone nach Nahrungsaufnahme und bei Belastung reguliert? Rezeptorempfindlichkeit!!

 

-          Nennen Sie die Symptome bei Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.

 

-          Definieren Sie den Typ 1 und Typ 2 Diabetes mit typischen Sekundärerkrankungen

 

-          Wirkung von Cortisol, Herkunft. Indikationen für Cortison als Medikament, Nebenwirkungen.

 

-           

 

-          Zusammensetzung des Blutes

 

-          Aufgaben des Blutes

 

-          Erythrozytenbildung (Stammzelle, Epo (Herkunft?), Retikulozyt), Erythrozytenstoffwechsel )Warum Glukoneogenese?), Lebensdauer, Bestandteile

 

-          Wie ist der Hämatokrit definiert, wie hoch, wovon abhängig?

 

-          Begriffe: Hypovolämie, Hypervolämie, Polyzytämie, Oligozytämie, Anämie

 

-          HDL, VLDL, LDL, Cholesterin, Arterioskleroseindex

 

-          Blutgruppen, Blutspende (Kompabilität)

 

-          Nennen und beschreiben Sie die 4 Phasen der Blutgerinnung

 

-          Was besagt der Quick-Test?

 

-          Wofür dient der PTT-Test?

 

-          Bei welchem Gerinnungsfaktor laufen der endogene und exogene Weg zusammen?

 

-          Welche Gerinnungsfaktoren werden wo Vit.K-abhängig gebildet? Worin ist Vit-K enthalten und wofür ist es im Falle der gerinnungsfaktoren verantwortlich?

 

-          Welches Medikament ist ein Vit-K-Antagonist und wird bei welchen Erkrankungen eingesetzt?

 

-          Nennen Sie weitere nicht medikamentös eingesetzte Massnahmen der Gerinnungshemmung!

 

-          Welche Gerinnungsfaktoren werden von Heparin beeinflusst?

 

-          Welche Wirkung hat Aspirin?

 

-          Wie wirkt Clopidogrel?

 

-          Wodurch wird physiologisch ein Blutgerinnsel wieder aufgelöst? Welche Medikamente werden therapeutisch angewendet?

 

-          Was bedeutet Hämophilie A und B?

 

 

 

-          Nennen Sie Beispiele für die innere und äußere Immunabwehr!

 

-          Nennen Sie die 4 Unterteilungen des Immunsystems, beschreiben Sie ihre jeweiligen Komponenten, deren Aufgaben und ihr Zusammenspiel!

 

-          Was sind Antikörper, welche Unterklassen gibt es, wo kommen sie vor?

 

-          Welche Aufgabe haben TH2-Helferzellen?

 

-          Aktive und passive Immunisierung/Impfung: Unterschiede, Indikation, „Gedächtnis“ (Primär- und Sekundärantwort)

 

-          Welche Wirkung hat Kortison bei einem Allergiker? Wo wirkt es genau?

 

-          Wirkungen von Kortison („positive“ und negative)

 

-          Unterschiede zwischen B- und T-Lymphozyten

 

-          Wo vermehren sich T-Lymphozyten?

 

-           

 

-          Herzaufbau, Unterteilungen, Blutfluss/Gefäße, Klappen, Herzschichten, Herzlage, Klappenunterschiede

 

-          Koronare Herzerkrankung, Risikofaktoren, Prophylaxe, Ziel und Inhalt des Kardiotrainings

 

-          Endokarditis, Myokarditis (Definition, Ursachen, Folgen)

 

-          Definition Klappeninsuffizienz + Klappenstenose, Ursachen und Folgen

 

-          Erregungsleitungssystem (Gewebeart, Schlagfrequenz, Erregungsleitungsstörungen)

 

-          „Herzskelett“

 

-          Arbeitsphasen des Herzens / Unterteilung (4 (5)), Füllungszustände, Klappenöffnungsphasen, Druck-Saug-Mechanismus

 

-          HF Größe? In Abhängigkeit von Alter und Training

 

-          Schlagvolumen, Abhängigkeit vom Training

 

-          Blutdruck, Hypertonie, Hypotonie, Definition

 

-          Bradykardie, Tachykardie

 

-          Thrombose, Herzinfarkt, Schlaganfall

 

-           

 

-          Lage, Funktion, Rückentwicklung: Foramen ovale, Ductus Botalli

 

-          Herzfehler..Beispiele…hämodynamische Konsequenzen

 

-          Gefäßaufbau, Unterschied herznahe und herzferne Gefäße

 

-          Windkesselfunktion der Aorta, wie kommt es zum kontinuierlichen Blutfluss in der Peripherie?

 

-          Widerstandsgefäße, Welche?, Funktion?

 

-          „Kapillarbett“, Aufgabe….

 

-          Gefäßkreislauf, innere und äußere Atmung, Definition Vene/Aorta, venöser Rückstrom: Muskelpumpe und Venenklappen

 

-          Herzzeitvolumen, Berechnung, Grösse

 

-          Definition: Spinkter

 

-           

 

-          Atemweg (Anfang, Ende, Flimmerepithel, glatte Muskulatur, Aufgaben)

 

-          Aufbau den Bronchialbaums, Anatomie der Lungen (Anzahl der Lappen, Hilus, Pleura (Verwachsungen der Pleurablätter), Pneumothorax, Reserveräume, Interaktion mit dem Zwerchfell, Rec. Diaphragmaticus,

 

-          Prozess der „äußeren“ Atmung, Diffusion, Perfusion, Ventilation, Alveolarepithelzellen, Surfactant, Frühgeburt, Alveolarmakrophagen etc.

 

-          Welchen Einfluss hat der Sympathikus auf das Herz und die Atemwege

 

-          Welchen Einfluss hat der Parasympathikus auf Herz und Lunge

 

-          Lungenvolumina: Atemzugvolumen, IRV, ERV, Residualvolumen, Totraumvolumen…Definition, Volumengröße auch deren Abhängigkeit von Training und Alter

 

-          Atemzeitvolumen, Atemfrequenz, Vitalkapazität (Messung)

 

 

 

-          Hyperventilation, Hypoventilation, Definition anhand des pCO2

 

-          Totraumvolumen, Anteil am AZV

 

-          Lungenerkrankungen: restriktive und obstruktive… Definition, Ursache, Therapie, Krankheitsbild, Lungenfunktionstest

 

-          Einteilung Asthma: allergisch und nicht allergisch

 

-          Beta 1 Rezeptoren am Herz, Beta 2 Rezeptoren an den Lungen!

 

 

 

-          PH-Wert , Definition: Azidose, Alkalose, metabolische…..; respiratorische….

 

-          Ursachen jeweils… und deren Kompensation

 

-          Welche beiden Organe sind an der Konstanterhaltung des pH-Wertes beteiligt? Wie erfolgt jeweils die Regulierung des pH-Wertesß

 

-          Welche beiden Hauptpuffersysteme gibt es? Wie hoch ist jeweils deren Pufferkapazität? (______mmol/l)

 

-          Wie regeneriert der Körper sein Bicarbonat?

 

-          Gleichung zur Kohlensäurebildung und deren Dissoziation

 

-          Beschreiben Sie das Renin-Angiotensinogen-Angiotensin-System zur „langfristigen“ Blutdruckerhöhung! Wo wird Renin gebildet und wann ausgeschüttet?

 

-          Nennen sie kurz- und mittelfristige Blutdruckregulationen (Herz, Gefäß)

 

 

 

 Anatomie (Bischoff)

 

Selbststudium: Anatomie des Bewegungsapparates Liebe Studierenden, im nachfolgenden finden Sie Vorbereitungsaufgaben für das Seminar, welche Sie bitte selbständig bearbeiten. Zusätzlich erhalten Sie noch ein Handout für die Skelettmuskulatur zugeschickt. In diesem zeichnen Sie bitte den Verlauf der benannten Muskeln ein und geben Ursprung, Ansatz und Funktion des Muskels an. Dies dient ebenfalls der Vorbereitung auf das Seminar! Viel Spaß beim Studieren des menschlichen Bewegungsapparates! Seminar 1 – Allgemeine Anatomie Lernziele: Lage- und Richtungsbezeichnungen; Hauptachsen und Hauptebenen am menschlichen Körper; Knochentypen; Gelenktypen; echte und unechte Gelenke; Aufbau eines echten Gelenkes; intra- und extraartikuläre Gelenkstrukturen; Grundzüge der Gelenkmechanik; Hilfseinrichtungen des Bewegungsapparates; Muskelformen und -arten; Vorbereitungsfragen auf das Seminar: 1. Setzen Sie sich intensiv mit den im medizinischen Sprachgebrauch (lateinische Begriffe) genutzten Lage- und Richtungsbezeichnungen und Abkürzungen auseinander! 2. Zur Beschreibung der Lage und Ausrichtung anatomischer Strukturen werden drei Hauptachsen in der Medizin genutzt. Welche sind das? Beschreiben Sie deren Verlauf! 3. Zwischen den drei Hauptachsen spannen sich drei Körperebenen auf. Welche sind das? 4. Wodurch können Knochen in sog. Haften verbunden sein? 5. Skizzieren Sei einen typischen Gelenkaufbau (Diarthrose) und beschreiben Sie diesen näher! 6. Der Zusammenhang der Gelenkflächen wird beim lebenden in erster Linie durch welche Strukturen gesichert? 7. Welches sind die gängigsten Gelenktypen? (Bsp. Articulatio Glenohumeralis – Kugelgelenk) 8. Die Beugebeweglichkeit im Hüftgelenk eines 26-jähriger Patient ist durch die deutlich hypertone Kniebeugemuskulatur deutlich eingeschränkt! Von welchen weiteren nicht pathologischen Faktoren ist das Ausmaß der Gelenkbewegung abhängig? 9. Neben dem passiven Bewegungsapparat gibt es auch noch den aktiven Bewegungsapparat. Welche Muskelarten können dabei unterschieden werden? 10. Wie ist die Skelettmuskulatur aufgebaut? Modultitel: Den Menschen als biologisches System verstehen WS 17/18 Modul 08-001-0002; Seminar, SR 104 (Haus4, 1.Etage) Seminar 2 – Wirbelsäule und Brustkorb Lernziele: Aufbau und Funktion der Wirbelsäule; Bauelemente eines Wirbels, Aufbau, Lage & Funktion der Bandscheiben; Muskulatur des Rumpfes; Beweglichkeit der Wirbelsäule, Brustkorb Knöcherner Aufbau, Unterteilung der Rippen, Brustbein, Muskulatur 1. Die Wirbelsäule ist eine doppelt S-förmig gekrümmte bewegliche Stütze des Körpers. In Welche Abschnitte kann man die Wirbelsäule gliedern! Wieviel Wirbel enthalten diese Abschnitte und wie sind diese Abschnitte in der Sagittalebene geformt? 2. Skizzieren und Beschriften Sie einen typischen Aufbau eines Wirbels in der Wirbelsäule? 3. Was versteht man unter einem Bewegungssegment in der Wirbelsäule? 4. Welcher Wirbel kann eine reine Rotationsbewegung ausführen? 5. Welche strukturelle Komponente sorgt dafür, dass alle Bauchmuskeln hinsichtlich Ihrer Wirkung verbunden sind? 6. Welche Struktur findet man nur bei einem Lendenwirbel? 7. Zwischen den Wirbeln finden wir Bandscheiben. Wie sind diese aufgebaut und welche Funktion erfüllen sie? 8. Was versteht man unter Arcus costalis? 9. Welche Bauchwand- und Rückenmuskeln kontrahieren sich bei einer Drehung des Rumpfes (in welchen Gelenken?) nach links? 10. Die Wirbelsäulenbänder führen zu einer Stabilisierung der Wirbel untereinander und ermöglichen hohe mechanische Beanspruchung. Bennen Sie die Bandstrukturen der Wirbelsäule! 11. Was ändert sich an der Haltung der Wirbelsäule durch eine funktionelle Abschwächung der Bauchmuskulatur? Welche Funktion hat die Bauchmuskulatur? Seminar 3 – Schultergürtel Lernziele: Knöcherne Bestandteile; Funktionelle Einheiten (Teilgelenke) der Schulter; Dynamische und statische Stabilisatoren; Bandapparat; Muskulatur von Schultergürtel und -gelenk; Beweglichkeit der Schulter 1. Die Schulter und die Beweglichkeit im Schultergelenk werden über das Zusammenspiel mehrerer Gelenke ermöglicht. Welche Gelenke werden durch welche strukturellen Komponenten gebildet? (Insgesamt fünf Gelenke) 2. Welche Gelenkform liegt im Art. glenohumerale vor und um welche Achsen und in welchen Ebenen sind Bewegungen möglich? 3. Welcher Muskel ist der kräftigste Innenrotator im Schultergelenk? 4. Die Sehne welches Muskels kann am ehesten bei der Abduktion im Schultergelenk zwischen Acromion und Tuberculum majus humeri eingeklemmt werden? 5. Bei welcher der genannten Bewegungen im Schultergelenk arbeiten der M. latissimus dorsi und der M. pectoralis major synergistisch zusammen? Abduktion, Adduktion, Außenrotation, Anteversion, Retroversion 6. Das Schultergelenk wird durch Muskeln gesichert, deren Endsehnen der K Modultitel: Den Menschen als biologisches System verstehen WS 17/18 Modul 08-001-0002; Seminar, SR 104 (Haus4, 1.Etage) 8. Nennen Sie den Unterschied zwischen Schultergelenks- und Schultergürtelmuskulatur! Belegen Sie Ihre Aussage an entsprechenden Beispielen! 9. Durch welche Bandstrukturen wird das Schultergelenk gesichert? Seminar 4 – Ellenbogen (Art. cubiti) und Hand Lernziele: Handwurzelknochen, proximales und distales Handgelenk; Teilgelenke (Ellenbogen); Gelenkmechanik; Bandapparat; Bewegungsachsen und Bewegungen; Muskulatur 1. Welche Kombination von Bewegungen kennzeichnet das Ellenbogengelenk (Articulatio cubiti)? 2. Welchen Gelenktyp stellt das Ellenbogengelenk (Articulatio cubiti) dar? Begründen Sie die Aussage. 3. Was spielt der M. biceps brachii bei einer Beugung im Ellenbogengelenk (Articulatio cubiti) für eine wichtige Rolle für die Bewegung der Hand? 4. Welche knöcherne Struktur begrenzt die Extension im Ellenbogengelenk (Articulatio cubiti)? 5. Wie unterscheidet sich die Gelenkform vom proximalen zum distalen Radioulnargelenk? 6. Welche Beschwerdesymptomatik findet man beim Tennisellenbogen vor? 7. Wieviel Handwurzelknochen gibt es? Bennen Sie alle! 8. Es gibt 2 Teilgelenke im Handgelenk. Welcher Teil ist eher an der Palmarflexion und welcher an der Dorsalextension beteiligt? 9. Wieviel Freiheitsgrade haben das Daumengrundgelenk und das Daumensattelgelenk? 10. Welche breitflächige Struktur verbindet Ullna und Radius miteinander? Seminar 5 – Hüftgelenk und Becken Lernziele: Knöcherne Strukturen; Gelenktyp; Bandapparat des Hüftgelenkes; Muskulatur; Beweglichkeit des Hüftgelenkes, typische Verletzungen 1. Von welchen Knochen wird das Becken gebildet? 2. Durch welche Gelenke sind die Beckenknochen miteinander verbunden? 3. Welche der folgenden Strukturen hat die geringste mechanische Bedeutung für die Stabilität des Hüftgelenks? Lig. capitis femoris, Lig. Ischiofemorale, Lig. Pubofemorale, Lig. Iliofemorale, Labrum acetabulare 4. Welcher der nachstehend genannten Muskeln hat den größten Beugeeffekt im Hüftgelenk? M. gluteus medius, M. gluteus minimus, M. gracilis, M. piriformis, M. tensor fasciae latae 5. Wie unterscheidet sich das Schultergelenk im Vergleich zum Hüftgelenk? Gehen Sie dabei auf Aufbau, Sicherung, Bewegungsumfang, Funktion ein! 6. Ständiges Sitzen ohne Ausgleichssport kann zu einer Verkürzung der Mm. Iliopsoas führen. Welche Folge hat diese Verkürzung am wahrscheinlichsten? Begründen Sie ihre Antwort! 7. Welche Muskeln sind an der Innenrotation im Hüftgelenk beteiligt? 8. Was ist der Tractus illiotibalis? 9. Welcher Teil des M. Gluteus maximus ermöglicht eine Abduktion des Beines? 10. Welche Muskeln adduzieren das Bein im Hüftgelenk? Modultitel: Den Menschen als biologisches System verstehen WS 17/18 Modul 08-001-0002; Seminar, SR 104 (Haus4, 1.Etage) 11. Welche Punkte können Sie am Lebenden sehr gut palpieren und zur Orientierung bei Begutachtungen/ Untersuchungen an der Hüfte nutzen? Seminar 6 – Kniegelenk Lernziele: artikulierende Knochen; Gelenkmechanik; Funktion der Kreuz- und Kollateralbänder; Aufbau und Funktion der Menisken; Bewegungsachsen und Bewegungen; Muskulatur 1. Welche Teilgelenke werden von den knöchernen Strukturen im Knie gebildet? 2. Luxationen der Patella erfolgen vornehmlich nach lateral. Wie lässt sich diese Tatsache anhand der anatomischen Gegebenheiten erklären? 3. Welcher Muskel bewirkt im Kniegelenk eine Außenrotation? 4. Was versteht man unter dem Begriff Genu valgum? 5. Nach einem Sturz beim Basketballspiel verspürt eine 24-jährige Frau Schmerzen im rechten Knie. Bei der körperlichen Untersuchung lässt sich der rechte Unterschenkel schubladenartig nach vorne gegen den Oberschenkel verschieben. Dies beruht auf der Schädigung eines Bandes, das diese unphysiologische Bewegung sonst verhindert. Bei diesem Band handelt es sich am ehesten um das: 6. Warum kann der Unterschenkel in Flexion mehr außen- als innenrotiert werden? Ist eine Rotation bei Extension im Kniegelenk möglich? Begründen Sie ihre Antwort! 7. Welcher Muskel bezweckt eine Knieextension und Hüftflexion? Welche/r eine Hüftextension und Knieflexion? 8. Zwischen distalem Femur und proximaler Tibia finden wir faserknorplige Struktur. Wie wird diese Struktur bezeichnet? Wie ist diese aufgebaut und welche Funktion hat sie? 9. Was ist das Patellaspitzensyndrom? 10. Welcher Muskel am Unterschenkel hat seinen Ursprung an den femoralen Epikondylen? Welche Funktion lässt sich im Kniegelenk dadurch ableiten? 11. Welche Fehlstellung im Kniegelenk lässt sich bei Fußballspielern häufig beobachten? Seminar 7– Sprunggelenk/ Fuß Lernziele: Fußwurzelknochen, artikulierende Strukturen; oberes und unteres Sprunggelenk; Gelenkmechanik; Bandapparat; Bewegungsachsen und Bewegungen; Fußgewölbe; Muskulatur 1. Für das Heben des Rumpfs in den Zehenstand ist vor allem der M. triceps surae zuständig. Im unteren Sprunggelenk ist dieser Muskel ein kräftiger Supinator. Welche zusätzlichen Muskeln sind dafür verantwortlich und welche Gelenke spielen dabei eine wichtige Rolle? 2. Welche Struktur ist am Aufbau der Pfanne der vorderen Kammer des unteren Sprunggelenkes (Articulatio talocalcaneonavicularis) beteiligt? Lig. Bifurcatum, Lig. calcaneonaviculare plantare, Lig. tibiofibulare anterius, Trochlea tali, Tuber calcanei 3. Das Fußquergewölbe wird durch welche aktiven und passiven Strukturen verspannt? 4. Welche knöchernen Strukturen sind an der Bildung des oberen Sprunggelenkes (Art. talocruralis) beteiligt? Welcher Gelenktyp liegt vor? Modultitel: Den Menschen als biologisches System verstehen WS 17/18 Modul 08-001-0002; Seminar, SR 104 (Haus4, 1.Etage) 5. Welche Bewegungen sind im unteren Sprunggelenk (Art. subtalaris und Art. Talocalcaneonavicularis) möglich? 6. Welcher Knochen gehört nicht zu den Fußwurzelknochen? Os naviculare, Os cuboideum, Talus, Os lunatum, Calcaneus, Os cuneiforme mediale 7. Welche Bandstrukturen verhindern ein Verschieben/ Auseinanderweichen von Tibia und Fibula? 8. Sie liegen auf der Couch und ziehen den Fußrücken zu sich heran? Welche Muskeln sind an dieser sog. Dorsalextension beteiligt? 9. Welche Bänder sind bei einem Supinationstrauma im Sprunggelenk am häufigsten geschädigt (Überdehnung/ Riss)? 10. Eine 21-jährige junge Dame trägt gern hohe und vorn spitz zugeschnittene Schuhe (siehe Abbildung). Welche Fehlstellung wird dadurch begünstigt? Erläutern Sie Ihre Aussage!

 

 

 

Gegenstandskatalog Sportwissenschaft/Sportmanagement

 

Anatomie (Bischoff)

Selbststudium: Anatomie des Bewegungsapparates Liebe Studierenden, im nachfolgenden finden Sie Vorbereitungsaufgaben für das Seminar, welche Sie bitte selbständig bearbeiten. Zusätzlich erhalten Sie noch ein Handout für die Skelettmuskulatur zugeschickt. In diesem zeichnen Sie bitte den Verlauf der benannten Muskeln ein und geben Ursprung, Ansatz und Funktion des Muskels an. Dies dient ebenfalls der Vorbereitung auf das Seminar! Viel Spaß beim Studieren des menschlichen Bewegungsapparates! Seminar 1 – Allgemeine Anatomie Lernziele: Lage- und Richtungsbezeichnungen; Hauptachsen und Hauptebenen am menschlichen Körper; Knochentypen; Gelenktypen; echte und unechte Gelenke; Aufbau eines echten Gelenkes; intra- und extraartikuläre Gelenkstrukturen; Grundzüge der Gelenkmechanik; Hilfseinrichtungen des Bewegungsapparates; Muskelformen und -arten; Vorbereitungsfragen auf das Seminar: 1. Setzen Sie sich intensiv mit den im medizinischen Sprachgebrauch (lateinische Begriffe) genutzten Lage- und Richtungsbezeichnungen und Abkürzungen auseinander! 2. Zur Beschreibung der Lage und Ausrichtung anatomischer Strukturen werden drei Hauptachsen in der Medizin genutzt. Welche sind das? Beschreiben Sie deren Verlauf! 3. Zwischen den drei Hauptachsen spannen sich drei Körperebenen auf. Welche sind das? 4. Wodurch können Knochen in sog. Haften verbunden sein? 5. Skizzieren Sei einen typischen Gelenkaufbau (Diarthrose) und beschreiben Sie diesen näher! 6. Der Zusammenhang der Gelenkflächen wird beim lebenden in erster Linie durch welche Strukturen gesichert? 7. Welches sind die gängigsten Gelenktypen? (Bsp. Articulatio Glenohumeralis – Kugelgelenk) 8. Die Beugebeweglichkeit im Hüftgelenk eines 26-jähriger Patient ist durch die deutlich hypertone Kniebeugemuskulatur deutlich eingeschränkt! Von welchen weiteren nicht pathologischen Faktoren ist das Ausmaß der Gelenkbewegung abhängig? 9. Neben dem passiven Bewegungsapparat gibt es auch noch den aktiven Bewegungsapparat. Welche Muskelarten können dabei unterschieden werden? 10. Wie ist die Skelettmuskulatur aufgebaut? Modultitel: Den Menschen als biologisches System verstehen WS 17/18 Modul 08-001-0002; Seminar, SR 104 (Haus4, 1.Etage) Seminar 2 – Wirbelsäule und Brustkorb Lernziele: Aufbau und Funktion der Wirbelsäule; Bauelemente eines Wirbels, Aufbau, Lage & Funktion der Bandscheiben; Muskulatur des Rumpfes; Beweglichkeit der Wirbelsäule, Brustkorb Knöcherner Aufbau, Unterteilung der Rippen, Brustbein, Muskulatur 1. Die Wirbelsäule ist eine doppelt S-förmig gekrümmte bewegliche Stütze des Körpers. In Welche Abschnitte kann man die Wirbelsäule gliedern! Wieviel Wirbel enthalten diese Abschnitte und wie sind diese Abschnitte in der Sagittalebene geformt? 2. Skizzieren und Beschriften Sie einen typischen Aufbau eines Wirbels in der Wirbelsäule? 3. Was versteht man unter einem Bewegungssegment in der Wirbelsäule? 4. Welcher Wirbel kann eine reine Rotationsbewegung ausführen? 5. Welche strukturelle Komponente sorgt dafür, dass alle Bauchmuskeln hinsichtlich Ihrer Wirkung verbunden sind? 6. Welche Struktur findet man nur bei einem Lendenwirbel? 7. Zwischen den Wirbeln finden wir Bandscheiben. Wie sind diese aufgebaut und welche Funktion erfüllen sie? 8. Was versteht man unter Arcus costalis? 9. Welche Bauchwand- und Rückenmuskeln kontrahieren sich bei einer Drehung des Rumpfes (in welchen Gelenken?) nach links? 10. Die Wirbelsäulenbänder führen zu einer Stabilisierung der Wirbel untereinander und ermöglichen hohe mechanische Beanspruchung. Bennen Sie die Bandstrukturen der Wirbelsäule! 11. Was ändert sich an der Haltung der Wirbelsäule durch eine funktionelle Abschwächung der Bauchmuskulatur? Welche Funktion hat die Bauchmuskulatur? Seminar 3 – Schultergürtel Lernziele: Knöcherne Bestandteile; Funktionelle Einheiten (Teilgelenke) der Schulter; Dynamische und statische Stabilisatoren; Bandapparat; Muskulatur von Schultergürtel und -gelenk; Beweglichkeit der Schulter 1. Die Schulter und die Beweglichkeit im Schultergelenk werden über das Zusammenspiel mehrerer Gelenke ermöglicht. Welche Gelenke werden durch welche strukturellen Komponenten gebildet? (Insgesamt fünf Gelenke) 2. Welche Gelenkform liegt im Art. glenohumerale vor und um welche Achsen und in welchen Ebenen sind Bewegungen möglich? 3. Welcher Muskel ist der kräftigste Innenrotator im Schultergelenk? 4. Die Sehne welches Muskels kann am ehesten bei der Abduktion im Schultergelenk zwischen Acromion und Tuberculum majus humeri eingeklemmt werden? 5. Bei welcher der genannten Bewegungen im Schultergelenk arbeiten der M. latissimus dorsi und der M. pectoralis major synergistisch zusammen? Abduktion, Adduktion, Außenrotation, Anteversion, Retroversion 6. Das Schultergelenk wird durch Muskeln gesichert, deren Endsehnen der K Modultitel: Den Menschen als biologisches System verstehen WS 17/18 Modul 08-001-0002; Seminar, SR 104 (Haus4, 1.Etage) 8. Nennen Sie den Unterschied zwischen Schultergelenks- und Schultergürtelmuskulatur! Belegen Sie Ihre Aussage an entsprechenden Beispielen! 9. Durch welche Bandstrukturen wird das Schultergelenk gesichert? Seminar 4 – Ellenbogen (Art. cubiti) und Hand Lernziele: Handwurzelknochen, proximales und distales Handgelenk; Teilgelenke (Ellenbogen); Gelenkmechanik; Bandapparat; Bewegungsachsen und Bewegungen; Muskulatur 1. Welche Kombination von Bewegungen kennzeichnet das Ellenbogengelenk (Articulatio cubiti)? 2. Welchen Gelenktyp stellt das Ellenbogengelenk (Articulatio cubiti) dar? Begründen Sie die Aussage. 3. Was spielt der M. biceps brachii bei einer Beugung im Ellenbogengelenk (Articulatio cubiti) für eine wichtige Rolle für die Bewegung der Hand? 4. Welche knöcherne Struktur begrenzt die Extension im Ellenbogengelenk (Articulatio cubiti)? 5. Wie unterscheidet sich die Gelenkform vom proximalen zum distalen Radioulnargelenk? 6. Welche Beschwerdesymptomatik findet man beim Tennisellenbogen vor? 7. Wieviel Handwurzelknochen gibt es? Bennen Sie alle! 8. Es gibt 2 Teilgelenke im Handgelenk. Welcher Teil ist eher an der Palmarflexion und welcher an der Dorsalextension beteiligt? 9. Wieviel Freiheitsgrade haben das Daumengrundgelenk und das Daumensattelgelenk? 10. Welche breitflächige Struktur verbindet Ullna und Radius miteinander? Seminar 5 – Hüftgelenk und Becken Lernziele: Knöcherne Strukturen; Gelenktyp; Bandapparat des Hüftgelenkes; Muskulatur; Beweglichkeit des Hüftgelenkes, typische Verletzungen 1. Von welchen Knochen wird das Becken gebildet? 2. Durch welche Gelenke sind die Beckenknochen miteinander verbunden? 3. Welche der folgenden Strukturen hat die geringste mechanische Bedeutung für die Stabilität des Hüftgelenks? Lig. capitis femoris, Lig. Ischiofemorale, Lig. Pubofemorale, Lig. Iliofemorale, Labrum acetabulare 4. Welcher der nachstehend genannten Muskeln hat den größten Beugeeffekt im Hüftgelenk? M. gluteus medius, M. gluteus minimus, M. gracilis, M. piriformis, M. tensor fasciae latae 5. Wie unterscheidet sich das Schultergelenk im Vergleich zum Hüftgelenk? Gehen Sie dabei auf Aufbau, Sicherung, Bewegungsumfang, Funktion ein! 6. Ständiges Sitzen ohne Ausgleichssport kann zu einer Verkürzung der Mm. Iliopsoas führen. Welche Folge hat diese Verkürzung am wahrscheinlichsten? Begründen Sie ihre Antwort! 7. Welche Muskeln sind an der Innenrotation im Hüftgelenk beteiligt? 8. Was ist der Tractus illiotibalis? 9. Welcher Teil des M. Gluteus maximus ermöglicht eine Abduktion des Beines? 10. Welche Muskeln adduzieren das Bein im Hüftgelenk? Modultitel: Den Menschen als biologisches System verstehen WS 17/18 Modul 08-001-0002; Seminar, SR 104 (Haus4, 1.Etage) 11. Welche Punkte können Sie am Lebenden sehr gut palpieren und zur Orientierung bei Begutachtungen/ Untersuchungen an der Hüfte nutzen? Seminar 6 – Kniegelenk Lernziele: artikulierende Knochen; Gelenkmechanik; Funktion der Kreuz- und Kollateralbänder; Aufbau und Funktion der Menisken; Bewegungsachsen und Bewegungen; Muskulatur 1. Welche Teilgelenke werden von den knöchernen Strukturen im Knie gebildet? 2. Luxationen der Patella erfolgen vornehmlich nach lateral. Wie lässt sich diese Tatsache anhand der anatomischen Gegebenheiten erklären? 3. Welcher Muskel bewirkt im Kniegelenk eine Außenrotation? 4. Was versteht man unter dem Begriff Genu valgum? 5. Nach einem Sturz beim Basketballspiel verspürt eine 24-jährige Frau Schmerzen im rechten Knie. Bei der körperlichen Untersuchung lässt sich der rechte Unterschenkel schubladenartig nach vorne gegen den Oberschenkel verschieben. Dies beruht auf der Schädigung eines Bandes, das diese unphysiologische Bewegung sonst verhindert. Bei diesem Band handelt es sich am ehesten um das: 6. Warum kann der Unterschenkel in Flexion mehr außen- als innenrotiert werden? Ist eine Rotation bei Extension im Kniegelenk möglich? Begründen Sie ihre Antwort! 7. Welcher Muskel bezweckt eine Knieextension und Hüftflexion? Welche/r eine Hüftextension und Knieflexion? 8. Zwischen distalem Femur und proximaler Tibia finden wir faserknorplige Struktur. Wie wird diese Struktur bezeichnet? Wie ist diese aufgebaut und welche Funktion hat sie? 9. Was ist das Patellaspitzensyndrom? 10. Welcher Muskel am Unterschenkel hat seinen Ursprung an den femoralen Epikondylen? Welche Funktion lässt sich im Kniegelenk dadurch ableiten? 11. Welche Fehlstellung im Kniegelenk lässt sich bei Fußballspielern häufig beobachten? Seminar 7– Sprunggelenk/ Fuß Lernziele: Fußwurzelknochen, artikulierende Strukturen; oberes und unteres Sprunggelenk; Gelenkmechanik; Bandapparat; Bewegungsachsen und Bewegungen; Fußgewölbe; Muskulatur 1. Für das Heben des Rumpfs in den Zehenstand ist vor allem der M. triceps surae zuständig. Im unteren Sprunggelenk ist dieser Muskel ein kräftiger Supinator. Welche zusätzlichen Muskeln sind dafür verantwortlich und welche Gelenke spielen dabei eine wichtige Rolle? 2. Welche Struktur ist am Aufbau der Pfanne der vorderen Kammer des unteren Sprunggelenkes (Articulatio talocalcaneonavicularis) beteiligt? Lig. Bifurcatum, Lig. calcaneonaviculare plantare, Lig. tibiofibulare anterius, Trochlea tali, Tuber calcanei 3. Das Fußquergewölbe wird durch welche aktiven und passiven Strukturen verspannt? 4. Welche knöchernen Strukturen sind an der Bildung des oberen Sprunggelenkes (Art. talocruralis) beteiligt? Welcher Gelenktyp liegt vor? Modultitel: Den Menschen als biologisches System verstehen WS 17/18 Modul 08-001-0002; Seminar, SR 104 (Haus4, 1.Etage) 5. Welche Bewegungen sind im unteren Sprunggelenk (Art. subtalaris und Art. Talocalcaneonavicularis) möglich? 6. Welcher Knochen gehört nicht zu den Fußwurzelknochen? Os naviculare, Os cuboideum, Talus, Os lunatum, Calcaneus, Os cuneiforme mediale 7. Welche Bandstrukturen verhindern ein Verschieben/ Auseinanderweichen von Tibia und Fibula? 8. Sie liegen auf der Couch und ziehen den Fußrücken zu sich heran? Welche Muskeln sind an dieser sog. Dorsalextension beteiligt? 9. Welche Bänder sind bei einem Supinationstrauma im Sprunggelenk am häufigsten geschädigt (Überdehnung/ Riss)? 10. Eine 21-jährige junge Dame trägt gern hohe und vorn spitz zugeschnittene Schuhe (siehe Abbildung). Welche Fehlstellung wird dadurch begünstigt? Erläutern Sie Ihre Aussage!

 

Physiologie/Histologie/Zytologie (Wessela/Dr. Falz)

 

Vorlesung „Blut – Zusammensetzung und Aufgaben“

 

-          Hämatokrit

-          Zellen (Leukozyten, Thrombozyten, Erythrozyten) + Hauptaufgabe

-          Plasma enthaltende Eiweiße und Aufgaben

-          Aufgaben des Blutes (Transport, Abwehr- und Schutzfunktion, Pufferfunktion)

-          Hämoglobin (keine Zellorganellen) und Sauerstoffbindungskurve

-          Blutvolumen und aerobe Kapazität

-          Physiologische Schwankungen des Blutvolumens (trainingsbedingt, Höhentraining)

-          Blutdoping und Auswirkungen auf das Blutvolumen

-          Erythropoese ( Erythropoetin, hämopoetische Stammzelle)

-          Anämie

 

Vorlesung „Hämostase“

 

-          das unverletzte Gefäß (Thrombozyten und Gerinnungsfaktoren inaktiv)

-          physiologische Vorgänge nach Verletzung (Vasokonstriktion, zelluläre Hämostase, plasmatische Hämostase, Fibrinolyse und Wundheilung)

-          lokale Vasokonstriktion à verringerter Radius à erhöhter Strömungswiederstand à verlangsamter Blutfluss

-          zelluläre Hämostaseà Adhäsion (freie Kollagenenden) à Aktivierung (vWF und Fibrinogen)à Aggregation

-          plasmatische Hämostase  à Gerinnungskaskade à extrinsischer und intrinsischer Weg à Bildung von Fibrin als Resultat

-          Fibrinolyse über Plasmin

-          Antikoagulation (Einsatz, Medikamentengruppen)

 

Vorlesung „Immunsystem“

 

-          Einteilung (angeboren/unspezifisch und erworben/spezifisches)

-          Antigen

-          Unspezifisches humoral: Epithelbarriere und Körpersekrete, Phagozytose, Sekretion von Zytokinen à Entzündungsreaktion, Komplementsystem

-          Unspezifisches zellulär: Zellarten (Granulozyten, Monozyten, dentritische Zellen, natürliche Killerzellen)

-          Antigenpräsentation von Monozyten und dentritischen Zellen

-          Spezifisches Immunsystem: T-Zellen Voraussetzung ist Antigenpräsentation an MHC II Proteinen

-          T-Zellen Rezeptor CD4 und CD8

-          T-Zellenreifung im Thymus

-          B-Zellen: nach Aktivierung Bildung von antigenspezifischen Antikörpern

-          Aufgaben der Antikörper (Opsonierung, Neutralisierung)

 

-          Ablauf einer Immunreaktion

 

 

1) 12.10.17 Einführung, Terminologie

A)           Definition: Allgemeine Gelenklehre Synarthrose, Syndesmose, Synchondrose, Synostosen

B)           Allgemeine Gelenklehre Diarthrose, Bsp. Synoviales Gelenk

C)           Definition: Gelenkbewegungen Flexion, Extension, Abduktion, Adduktion, Rotation (Supination, Pronation)

D)          Makroskopischer Muskelaufbau, Muskelfunktion, Ansatz und Ursprung; Synergisten/Agonist und Antagonisten

 

2) 18.10.17 Zellphysiologie

A)           Fünf Grundsätzliche Eigenschaft von Lebewesen

B)           Bestandteile einer menschlichen Zelle

C)           Aufbau und Funktion der Zellmembran

D)           Zelluläre Proteinsynthese, Translation, Transkription

E)           Definition: Diffusion, Osmose

 

3) 19.10.17 Binde-Stützgewebe

A)           Einteilung des Binde- und Stützgewebe in freie und fixe Bindegewebszellen und ungeformte und geformte Interzellularsubstanz mit Beispielen  

B)           Verschiedene Fasertypen. Eigenschaften und Beispiele 

C)           Verschiedene Knorpeltypen. Eigenschaften und Beispiele

D)           Verlauf der Knochenmasse bzw. –dichte im Verlauf des Lebens

E)           Gegenüberstellung von Knochen und Knorpel (Zelltypus, Gefäßreichtum, Zellverbund/Einzelzelle), Regenerationsfähigkeit, Reaktivität auf Belastung, starr/flexibel/Elastisch/fest)

4) 26.10.17 Muskulatur

A)           Einteilung in drei Muskelfasertypen und spezifische histologische Eigenschaften

B)           Grundsätzlicher Aufbau eines Skelettmuskels

Aktin/Myosin, Sarkomer, Myofibrille, Muskelfaser -zelle, Muskelfaserbündel (Primärbündel, Sekundärbündel), Muskel(-bauch), Faszie, Sehne

C)           Muskelkontraktion - Filamentgleittheorie

D)           Definition: Hypertrophie, Hyperplasie, Atrophie

E)           Einteilung und Eigenschaften der zwei Hauptarten von Skelett-Muskelfaser-Typen

5) 01.11.17 Nerven

A)           Aufbau einer Nervenzelle (Soma, Dentrit, Neurit, Schwannsche Zellen)

B)           Physiologische Bedeutung der Gliascheide/Schwannsche Zelle

C)           Funktion einer Synapse

D)           Gliederung/Einteilung des Zentralen Nervensystemes

E)           Neuronaler Verlauf/Reflexbogen eines Muskeleigenreflexes (am Beispiel des Patellasehnenreflexes)

F)           Gegenüberstellung Pyramidenbahn und extrapyramidales System.

 

6) 02.11.17 Motorik

A)           Auslösung eines Aktionspotentiales am Muskel über neuromuskuläre Endplatte und Übertragung des Reizes und nachfolgende Kontraktion der Muskelzelle bzw. an Myofibrille.

B)           Möglichkeiten der Verstärkung einer Muskelantwort/Muskelkontraktion.

C)           Kraftentwicklung/Kontraktionsstärke in Abhängigkeit von der Muskeldehnung/Sarkomerlänge.

D)          Verschiedene Kontraktionsformen in Bezug auf  Muskelkraft und Muskellänge

E)           Neuronaler Verlauf (Efferenz) einer willkürlichen Muskelansteuerung mit Einbeziehung des Zentralen und Peripheren Nervensystems.

 

7) 15.11.17 Sensorik

A)           Definition: Absolutschwelle, Zweipunktschwelle, Schmerz

B)           Unterschiedlicher anatomischer Aufbau der afferenten Nervenfaser führt zu unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten. Dies hat für unterschiedliche Sensiblen Qualitäten eine physiologische Bedeutung.

C)           Differierende Adaptationsgeschwindigkeiten von Mechanorezeptoren führen zu spezifischer Reizaufnahme von statischen oder dynamischen Reizen.

D)          Wirkungsweise von Schmerzmitteln am Beispiel von Cyclooxygenasehemmern (Diclofenac, Ibuprofen).

E)           Typischer Verlauf (Afferenz) einer sensorischen Information (am Beispiel eines Tastempfindens der Hand) mit Einbeziehung des Zentralen und Peripheren Nervensystems.

 

8) 16.11.17 Vegetatives Nervensystem

A)           Anatomischer Hintergrund von Sympathikus und Parasympathikus

B)           Wirkung des Sympathikus an verschiedenen Organen/Organsystemen.

C)           Wirkung des Parasympathikus an verschiedenen Organen/Organsystemen.

 

9) 23.11.17 Endokrines System - Hormone 1

A)           Hormone als Informationsträger: Verschiedene Hormon-Arten und Hormon-Wirkung an unterschiedlichen Zielzelle.

B)           Hypothalamisch-hypophysäres System: Hormone des Hypothalamus und deren Wirkung. Einteilung der Hypophyse und jeweils Beispielhormone sowie deren Wirkung

C)           Beschreibung einer klassischen Regulation der Hormonproduktion/Wirkung an einem Beispiel (z.B. Schilddrüsenhormone)

D)          Wirkung (Hemmung/Förderung) auf Stoffwechselvorgänge und Immunsystem am Beispiel eines typischen Vertreters der NNR-Hormone (Cortisol).

E)           Wirkung (Hemmung/Förderung) auf Wachstum/Sexualentwicklung- und funktion im Verlauf des Lebens am Beispiel eines typischen Vertreters der Sexual-Hormone (Testosteron).

 

10) 29.11.17 Endokrines System - Hormone 2

A)           Weiblicher monatlicher Hormon/Menstruationszyklus mit entsprechenden Hormonen, deren Herkunft und Wirkung.

B)           Nebennierenmarkhormone und deren Wirkung an verschiedenen Organen/Organsystemen.

C)           Produktion, Synthese und verschiedene Stoffwechsel-Wirkungen von Insulin.

D)          Unterscheidung zwischen Diabetes mellitus Typ I und II.

 

14) 04.01.18 Herz-Kreislauf – Herz 1

A)           Anatomie des Herzens

B)           Definition: Systole, Diastole

C)           Unterschied zw. Erregungsbildung- bzw. leitungssystem und dem Arbeitsmyokard

D)          Unterschied des Aktionspotentials zw. Nerv/Skelettmuskel und Herzmuskelzelle anhand Einstromverhaltens unterschiedlicher Elektrolyte und deren physiologische Bedeutung.

E)           Definition und Berechnung des Herzzeitvolumens mit Beispielrechnung.

 

15) 10.01.18 Herz-Kreislauf – Herz 2

A)           Definition und Messungsinhalt des EKG

B)           Definition Vorlast und Nachlast

C)           Intra- und Extrakardiale Anpassungen der Herzarbeit.

D)          Eigenversorgung des Herzmuskels

 

16) 11.01.18 Herz-Kreislauf – Blutkreislauf

A)           Am Beispiel eines Erythrozyts den Verlauf durch die Blutgefäße von linkem Vorhof bis zur rechten Kammer beschreiben.

B)           Blutdruckwerte (normal, erhöht, Bluthochdruck)

C)           Verhalten des hydrostatischen Druckes und des kolloidosmotischen Druckes im Verlauf der Kapillardurchblutung

D)          „An-Triebfedern“ für den venösen Rückstrom zum rechten Herzen.

E)           Formen der Durchblutungsregulation im Rahme der Organdurchblutung

 

17) 18.01.18 Niere, Wasser, Elektrolyth, Säure-Base

A)           Aufgabe der Niere und (Zwei-)Gliederung des Nephrons

B)           Prinzipien der Ultrafiltration und  Resorption

C)           Definition: Renale Clearance, pH-Wert, saurer pH, basischer pH, neutraler pH

D)          Empfohlene Wasseraufnahme (Mitteleuropa) zur Einhaltung eines ausgeglichenen Wasserhaushaltes

E)           pH-Puffersysteme des Körpers

 

18) 24.01.18 Lunge 1

A)           Teilprozesse des Sauerstofftransport von der Atmung bis zu Zelle

B)           Funktionsweise von Bauchatmung und Brustatmung

C)           Definition: Inspiration, Exspiration, Atemruhelage, Atemzugsvolumen, Vitalkapazität, funktionelle Residualkapazität

D)          Definition und Berechung Atemzugsvolumen mit Beispielrechnung

E)           Diffusion der Atemgase an der Alveolarmembran. Antrieb des Atemgasaustausches.

 

19) 25.01.18 Lunge 2

A)           Atemgastransport im Blut (Sauerstoff und Kohlendioxid)

B)           Gewebeatmung der Atemgase (Kapillare – Gewebe). Antrieb des Atemgasaustausches.

C)           Folgen der Gewebehypoxie bei Störung der Sauerstoffversorgung nun deren mögliche Ursachen.

D)          physikalischer Hintergrund von Höhenreaktionen bei Aufenthalt auf  > 2000m üNN und deren akute und langfristige Reaktionen

 

20) 01.02.18 Einführung Ernährung,. Verdauungssystem Magen-Darm

A)           Vertreter der Makronährstoffe und deren absoluter bzw. relativer (zueinander) Energiegehalt

B)                           Definition essentielle Aminosäuren oder Fettsäuren

C)           Anatomie/Benennung einzelnen Abschnitte des Magen-Darmtraktes von Mund bis Anus.

D)          Hauptfunktionen von Magen, Dünndarm und Dickdarm.

E)           Wirkstoff(e) und entsprechende Funktion der Sekrete/Enzyme von Speicheldrüsen, Magen, Bauchspeicheldrüse/Pankreas und Leber.

 

 

 

 

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