Bachelor

 

Der moderne Sportabsolvent ist zunehmend auch Therapeut, er trägt in vielen Bereichen eine Verantwortung, die der des Arztes gegenüber seinen Patienten nahekommt. Der Koronarpatient im Cardio-Training, die Osteporosepatientin am Kraft-Therapiegerät, der Patient nach Tumor-OP im Rehabilitationssport, sie alle fordern von ihrem Betreuer außergewöhnliche medizinische Sachkenntnis. Eine minimale therapeutische Breite, der schmale Grad zwischen fehlender Wirksamkeit zur lebensgefährdenden Überbelastung ist nur von Spezialisten richtig zu bestimmen.

Nicht minder groß ist das Vertrauen, das Eltern in die Sportlehrer ihrer Kinder setzen. Die exakte Analyse des biologischen Alters für das richtige individuelle Sportangebot, die sichere Einschätzung bestehender orthopädischer oder internistischer Erkankungen, die Erkennung sich anbahnender Gesundheits- bzw. Überlastungsschäden, eine lückenlose Unfallprävention und überragende Kenntnisse in der Ersten Hilfe setzen perfekte medizinische Detailkenntnisse voraus.

 

Lernen bedeutet auch: Verantwortung bewußt übernehmen.

 

Unsere Studierenden wissen: Hoher persönlicher Einsatz im Studium ist Voraussetzung für qualifiziertes berufliches Können. In einer Prüfung die Hälfte richtig zu machen heißt, die andere Hälfte ist falsch. Dies wäre keine ethisch und forensisch akzeptable Grundlage für den Umgang mit der Gesundheit anderer Menschen.

 

Unsere Studierenden sind sich der hohen Verantwortung für Gesundheit und Wohlergehen der anvertrauten Menschen bewußt. Ihr Ziel ist es, in der beruflichen Umsetzung des Erlernten keine Fehler zu machen. Denn der Fehler eines Augenblicks kann das Unglück eines ganzen Lebens sein.

 

Wir sind für Sie da. Fragen Sie uns.